Am Ende ihrer Schulzeit stand für die angehenden Abiturienten noch eine dreitägige Fahrt nach Berlin auf dem Programm.

Kurz vor den Osterferien besuchten die Schülerinnen und Schüler begleitet von ihren Stammkursleitern, Frau Schönemann und Herrn Steinhauer, zahlreiche politische Institutionen und historische Gedenkorte in der Bundeshauptstadt. Herr Schenk organisierte die dreitägige Seminarfahrt nach Berlin zum Thema „Diktatur und Widerstand“ und setzte damit den inhaltliche Schwerpunkt in Gedenken an die Menschen, die während des NS-Regimes der Willkürherrschaft widerstanden und mit höchstem persönlichem Risiko für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie eintraten. Die Jugendlichen besuchten in diesem Zusammenhang u. a. die Gedenkstätten „Topografie des Terrors“, die „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ und das „Haus der Wannseekonferenz“.

Ein Höhepunkt dürfte aber auch der Besuch im Bundeskanzleramt gewesen sein, bei dem es sogar einigen Jugendlichen gelang, kurzzeitig den Bundeskanzler und den Bundesinnenminister zu sehen. Neben zahlreichen Führungen und Vorträgen wurde in ausgewählten Berliner Restaurants auch gemeinsam gut gegessen.

Auch im März des kommenden Jahres soll den Schülerinnen und Schülern der 13. Klasse eine vergleichbare Fahrt  angeboten werden.